Meditation als Entspannung

Juli 12th, 2011

In den fernöstlichen Ländern Asiens gilt Meditation schon lange als eine wunderbar angenehme Art der Entspannung und auch hierzulande hat sich der Kult um die innere Ruhe mittlerweile immer mehr durchgesetzt. In vielen Sportstudios werden gut besuchte Meditationskurse angeboten, in denen man lernen kann, nach einem stressigen Tag den ganzen Körper zu entspannen und so auch innerlich zur Ruhe zu kommen. Die Besonderheit bei der klassischen Meditation ist, das sie eigentlich jeder ausüben kann.

Katie Tegtmeyer@flickr

Katie Tegtmeyer@flickr

Man muss nicht besonders sportlich oder gelenkig sein, um die leicht ausführbaren Übungen zu meistern. Auch das Zubehör verschlingt nicht wie bei anderen Sportarten Unmengen an Geld. Eine einfache Matte und bequeme Kleidung reichen völlig aus. Außerdem benötigt man keine umfangreichen Kenntnisse und Anfängern gelingt der Einstieg in die Meditatiton recht schnell, wenn sie sich auf die Meditation an sich einlassen. Schon nach wenigen Übungen setzt dann die ganzkörperliche Entspannung ein und man kann für einige Zeit den Stress und die Hektik des Alltags ausblenden. Wer einigermaßen Meditationsübungen macht, wird bald spüren, wie sich nicht nur der Körper entspannt, sondern auch, wie man den Problemen des täglichen Lebens weitaus gelassener entgegen geht und sich die ganze Lebenseinstellung ein wenig verändert. Geübte können oftmals schon mit wenigen Übungen eine Entspannung ihres Körpers herbeiführen. Deshalb sind Meditationsübungen besonders bei Menschen mit einem hektischen Job sehr beliebt.

Entspannung durch Fantasiereisen

Juli 5th, 2011

Eine in der heutigen Zeit immer beliebter werdende Möglichkeit der Entspannung ist die Meditation. Eine besonders einfach zu erlernende Meditationsart ist hierbei die mit Musik untermalte Fantasiereise. Bei der Entspannung mittels der Fantasiereise, legt man sich bequem hin – oder setzt sich in einer angenehmen Position aufrecht hin. Man schließt die Augen und lauscht entweder einer vorgelesenen Geschichte, die man sich vor seinem inneren Auge vorstellt, oder stellt sich in Gedanken eine solche Geschichte oder Traumreise vor. Durch ruhige und gleichmäßige Atmung und die Konzentration auf das Hier und Jetzt – nämlich die volle Konzentration auf die gedankliche Reise – hat der Körper die Möglichkeit sich vollständig zu entspannen. Die alltäglichen Gedanken werden auf diese Weise für den Zeitraum der Meditation abgeschaltet. Untermalt wird dieser meditative Prozess von einer leisen und beruhigenden Hintergrundmusik, diese soll zum einen den Entspannungsprozess unterst!
ützen, zum anderen aber auch Hintergrundgeräusche ausblenden. Optimal ist eine akustische Untermalung die zur gedanklichen Fantasiereise passt, also z.B. Naturgeräusche oder sanfte Melodien. Abrupte Harmoniewechsel oder plötzliche Lautstärkesteigerungen können den Entspannungsprozess stören und sollten deshalb vermieden werden. Die Musik kann außerdem zur Einführung und Beendigung der Meditationssitzung eingesetzt werden. Idealerweise sollte hierzu die Lautstärke zu Beginn langsam gesteigert, und zum Ende der Meditation, gesenkt werden.

Wie kann man Stress am Arbeitsplatz vermeiden?

Mai 30th, 2011

Schüler, Studenten, Angestellte und Selbstständige, alle kennen das Gefühl von Druck, Angst und Überforderung. Dieser negative Stress entsteht sehr oft, wenn es am Arbeitsplatz viele Aufgaben zu erledigen gibt, man große Ziele verfolgt oder sich in einer leitenden Position befindet, in der man viel Verantwortung trägt. Doch wie kann man diesen Stress eigentlich vermeiden?

Am besten wäre es, Situationen in denen man Stress empfindet, weitestgehend zu vermeiden oder entspannt anzugehen.

Ein wichtiger Punkt ist die Planung der Arbeit bzw. die Arbeitsaufteilung. Sehr hilfreich sind dabei Zeitpläne, in die man eintragen kann, wie lange man für eine bestimmte Aufgabe ungefähr brauchen wird. Auch Pausen können in diesem Plan eingetragen werden. Somit hat man eine Übersicht und kann besser einschätzen wie viele Aufträge oder Arbeiten man in einer bestimmten Zeit, erledigen kann.

Ein weiterer Punkt, der sehr bedeutend für die Vermeidung von Stress in der Arbeit ist, ist der Versuch, sich nicht selbst zu überfordern. Oft nimmt man sich mehr vor, als man schaffen kann, dadurch erzeugt man hohen Druck. Oft bewirkt dieser, dass man viel langsamer arbeitet, als man es eigentlich tun würde, da man immer im Hinterkopf hat, dass man noch so viel zu erledigen hat. Es ist besser, sich weniger Arbeit vorzunehmen, diese genau und ordentlich zu erledigen, als viele Arbeiten unter Druck stehend zu erledigen.

Um Hilfe fragen ist in Stresssituationen sehr wichtig, doch für viele Menschen bedeutet es, Schwäche zu zeigen. Manchmal ist es aber sehr hilfreich, um Hilfe zu bitten. So kann man sich wieder besser auf das Wesentliche konzentrieren und entlastet sich selbst.

Auch wenn man diese Tipps befolgt, kommt es gelegentlich zu einer Stresssituation, wichtig ist es, ruhig zu bleiben und sich nicht zusätzlich selbst unter Druck zu setzen!

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